Automatische IdentifikationVeröffentlicht am Stand Fachlich geprüft von WILUX PRINT AG
Automatische Identifikation: Barcode, 2D-Code und RFID
Automatische Identifikation, im GS1-System AIDC für Automatic Identification and Data Capture, ist die Technologie zur automatischen Erfassung von Daten; auf Etiketten für Waren, Kartons und Paletten geschieht sie mit drei Verfahren: dem Barcode oder Strichcode (1D), dem 2D-Code und RFID. Strichcode und 2D-Code werden optisch gelesen und brauchen Sichtverbindung zum Scanner, RFID überträgt die Objektinformation per Funk ohne Sichtverbindung. Der Strichcode trägt vor allem die Artikelnummer GTIN oder den SSCC der Transporteinheit, der 2D-Code zusätzlich Verfalldatum, Charge, Seriennummer oder eine Webadresse, das RFID-Etikett den elektronischen Produktcode EPC im Chip. WILUX PRINT AG liefert die Etiketten, Etikettendrucker und Etikettiermaschinen, die diese Codes aufbringen, sowie Barcode-Scanner von Honeywell und SICK.
| Kriterium | Strichcode (1D) | 2D-Code | RFID |
|---|---|---|---|
| Erfassungsprinzip | optisch: Striche und Lücken in einer Reihe | optisch: meist quadratisches Symbol aus Punkten oder kleinen Quadraten | Funk: Inlay aus Mikrochip und Antenne |
| Sichtverbindung | nötig | nötig | nicht nötig, auch verdeckt lesbar |
| Dateninhalt | GTIN oder SSCC; der GS1-128 trägt mehrere Datenelemente | GTIN mit Verfalldatum, Charge, Seriennummer oder Webadresse | EPC im Chip |
| Beispiele im GS1-System | EAN-13, EAN-8, UPC-A, UPC-E, ITF-14, GS1-128, GS1 DataBar | GS1 DataMatrix; QR Code und Data Matrix mit GS1 Digital Link | UHF-Transponder nach EPC Gen2 |
| Lesegerät | Scanner oder Kamera | bildgebender Scanner (Imager) | Lesegerät, bei GS1 Interrogator |
| Aufbringen | Etikettendruck | Etikettendruck | Codieren und Bedrucken im RFID-Etikettendrucker |
| Typischer Einsatz | EAN-13 an der Kasse, ITF-14 auf der Umverpackung, GS1-128 auf Handels- und Transporteinheit | Einzeldosis im Gesundheitswesen, Einzelteil in der Industrie; an der Kasse nach dem Ziel von GS1 bis Ende 2027 | Lagerverwaltung und Logistik |
| Norm | ISO/IEC 15420:2025, ISO/IEC 15417:2007 | ISO/IEC 16022:2024, ISO/IEC 18004:2024 | ISO/IEC 18000-63:2021, GS1 EPC Gen2 |
Automatische Identifikation: Definition und Abgrenzung
Unter AIDC (Automatic Identification and Data Capture) versteht GS1 die Technologie zur automatischen Erfassung von Daten; bei Waren, Kartons und Paletten geschieht sie über ein Etikett, das einen Strichcode, einen 2D-Code oder einen RFID-Chip trägt. Das Etikett trägt diesen Datenträger am Objekt, und ein Scanner oder Lesegerät erfasst ihn ohne Abtippen.
Die drei Verfahren der automatischen Identifikation unterscheiden sich im Leseprinzip. Einen Strichcode aus Strichen und Lücken in einer Reihe liest ein Scanner optisch, und er braucht dafür Sichtverbindung; er trägt die GTIN oder den SSCC. Einen 2D-Code erfasst ein bildgebender Scanner als Bild; er trägt die GTIN mit Charge, Verfalldatum, Seriennummer oder einer Webadresse. Ein RFID-Etikett spricht ein Lesegerät per Funk und ohne Sichtverbindung an; es trägt den EPC im Chip.
AIDC: Strichcode, Smart Card, Biometrie und RFID
GS1 Switzerland zählt zu den AIDC-Technologien Strichcodesymbole, Smart Cards, Biometrie und RFID. Auf dem Etikett kommen davon der Strichcode, der 2D-Code und das RFID-Etikett vor; Smart Cards und Biometrie gehören nicht zur Kennzeichnung von Waren.
Waren und Ladungsträger statt Personen
In der Kennzeichnung erfasst AIDC Waren, Kartons und Paletten, keine Personen. Die Kennung steht auf dem Etikett: Die GTIN identifiziert den Artikel, der SSCC die Transporteinheit wie Palette, Karton oder Paket.
Klarschrift neben dem Code
Neben dem Code steht die Klarschrift für die manuelle Erfassung: Beim Strichcode zeigt die Klarschriftzeile die verschlüsselten Daten, und auf dem GS1-Logistiklabel stehen alle strichcodierten Daten zusätzlich als Text mit Datenbezeichnungen. Dieselbe Aufgabe hat an Maschinen und Geräten das Typenschild: Es kennzeichnet ein Gerät dauerhaft mit Typ, Seriennummer und technischen Daten.
Strichcode (1D): Striche und Lücken für GTIN und SSCC
Ein Strichcode (1D) stellt Daten als parallele dunkle Striche und helle Lücken in einer Reihe dar; der EAN-13 verschlüsselt die Artikelnummer GTIN-13 für die Kasse des Einzelhandels, der GS1-128 fasst mehrere Datenelemente wie SSCC, GTIN, Charge oder Menge in einem Symbol. Die Breite des schmalsten Strichs oder der schmalsten Lücke heisst X-Modul und bestimmt die Grösse des Symbols. Für die automatische Identifikation an der Kasse steht auf fast allen Artikeln ein Strichcode der EAN/UPC-Familie.
EAN/UPC für die Kasse des Einzelhandels
Die EAN/UPC-Symbologie umfasst EAN-13, EAN-8, UPC-A und UPC-E und steht auf fast allen Artikeln, die an den Kassen des Einzelhandels gelesen werden. Der EAN-13 verschlüsselt eine 13-stellige GTIN-13; in der Schweiz ist die GTIN-13 laut GS1 Schweiz der bei weitem verbreitetste Identifikationsschlüssel.
ITF-14 und GS1-128 für Karton und Palette
Der ITF-14 steht auf Umverpackungen aus Wellkarton, die nicht über die Kasse laufen, und stellt eine GTIN-12, GTIN-13 oder GTIN-14 dar. Der GS1-128 ist die Teilmenge des Code 128 für GS1-Datenelemente: Er trägt auf Handels- und Transporteinheiten Datenbezeichner und Daten wie den SSCC der Palette, die GTIN, die Charge oder die Menge. Bei der Etikettierung von Paletten steht er deshalb auf dem GS1-Logistiklabel. Typen, Aufbau und Prüfziffer der Strichcodes erklären die Barcode-Grundlagen.
2D-Code: Punkte und Quadrate für GTIN und Zusatzdaten
Ein 2D-Code ist ein meist quadratisches Symbol aus Punkten oder kleinen Quadraten, das neben der GTIN weitere Angaben wie Verfalldatum, Charge, Seriennummer oder digitale Inhalte trägt; lesen kann ihn nur ein bildgebender Scanner. Im GS1-System sind das der GS1 DataMatrix sowie QR Code und Data Matrix mit GS1 Digital Link. Für die automatische Identifikation am einzelnen Produkt bringt er Charge, Verfall und Seriennummer in einem Symbol mit.
GTIN mit Charge, Verfalldatum und Seriennummer
Der GS1 DataMatrix verschlüsselt die GTIN zusammen mit weiteren Datenelementen, die je ein Datenbezeichner kennzeichnet, etwa (10) für die Charge, (17) für das Verfallsdatum und (21) für die Seriennummer. Nach den Anwendungstabellen von GS1 Schweiz trägt er im Gesundheitswesen die Einzeldosis und in der technischen Industrie das Einzelteil. Mit GS1 Digital Link tragen QR Code und Data Matrix die GTIN als Webadresse.
Bildgebender Scanner als Voraussetzung
Einen 2D-Code erfasst ein bildgebender Scanner, ein sogenannter Imager. Für die Kasse hält die GS1-Richtlinie zu 2D-Codes im Einzelhandel fest, dass die Umstellung Software-Anpassungen verlangt und neue Geräte dort, wo der Kassenscanner kein Imager ist. Der Honeywell Voyager 1350g im Sortiment von WILUX PRINT AG ist ein solcher 2D-Area-Imager.
2D-Codes an der Kasse bis Ende 2027
GS1 verfolgt das Ziel, dass Kassen weltweit bis Ende 2027 die GTIN auch aus 2D-Codes lesen und verarbeiten; die globale GS1-Richtlinie nennt es Ambition 2027, GS1 US führt es als GS1 Sunrise 2027. Es ist ein Fähigkeitsziel der Branche, kein Gesetz, und der EAN/UPC-Strichcode bleibt eine Option. Zeitachse und Übergangsregel des Umstiegs erklärt die Seite zu GS1 Sunrise 2027.
RFID: Identifikation per Funk ohne Sichtverbindung
RFID (Radio Frequency Identification) überträgt die Objektinformation per Funk und ohne Sichtverbindung: Im RFID-Etikett sitzt ein Inlay aus Mikrochip und Antenne, das ein Lesegerät anspricht, und ein passiver Transponder bezieht seine gesamte Energie aus dem Funkfeld dieses Lesegeräts. Nach GS1 Schweiz ergänzt RFID die Strichcodetechnik; damit erweitert RFID die automatische Identifikation um die Lesung ohne Sichtverbindung.
Inlay aus Mikrochip und Antenne
Das Inlay ist der funktionierende Teil des RFID-Etiketts: Mikrochip und Antenne sitzen gemeinsam auf einem Träger. Die Antenne nimmt die Energie aus dem Feld des Lesegeräts auf, der Chip speichert den elektronischen Produktcode EPC. Weil die Lesung per Funk geschieht, lässt sich ein RFID-Etikett auch verdeckt in Behältern oder in gestapelter Ware lesen. Aufbau, Frequenzbänder und Codierung erklärt die Seite Definition RFID.
UHF nach EPC Gen2 für Lager und Logistik
Für UHF-RFID führt GS1 den Standard EPC Gen2, der mit ISO/IEC 18000-63 abgestimmt ist; ein Lesegerät identifiziert damit in einer Inventurrunde eine ganze Population von Tags. RFID-Etiketten dienen der Lagerverwaltung und den Logistikprozessen, und die RFID-Etikettendrucker im Sortiment von WILUX PRINT AG codieren laut Datenblatt UHF-Tags nach EPC Gen2. Die Etikettierung mit RFID verlangt einen solchen RFID-Etikettendrucker, der den Chip beim Druck codiert.
Entscheidungshilfe: Strichcode, 2D-Code oder RFID
Der Strichcode genügt, wenn nur die Artikelnummer GTIN oder der SSCC der Transporteinheit gelesen werden muss; der 2D-Code trägt zusätzlich Charge, Verfalldatum, Seriennummer oder eine Webadresse; RFID ist das Verfahren, wenn Etiketten ohne Sichtverbindung und viele in einer Inventurrunde erfasst werden.
Strichcode, wenn die Nummer genügt
- Kasse des Einzelhandels: EAN-13 mit der GTIN-13.
- Umverpackung aus Wellkarton: ITF-14 mit der GTIN.
- Palette und Versandeinheit: GS1-128 mit dem SSCC, dazu GTIN, Menge oder Charge.
2D-Code, wenn Zusatzdaten mitlaufen
- Charge, Verfalldatum oder Seriennummer am einzelnen Produkt: GS1 DataMatrix.
- Webadresse mit GTIN für digitale Inhalte: QR Code oder Data Matrix mit GS1 Digital Link.
- Voraussetzung: bildgebende Scanner an allen Lesestellen.
RFID, wenn ohne Sichtverbindung erfasst wird
- Lesung ohne Sichtverbindung, auch verdeckt in Behältern oder gestapelter Ware.
- Viele Etiketten in einer Inventurrunde des Lesegeräts.
- Voraussetzung: ein RFID-Etikettendrucker zum Codieren und Lesegeräte an den Erfassungspunkten; RFID ergänzt den Strichcode auf demselben Etikett.
Normen der automatischen Identifikation: ISO/IEC und GS1
Die Symbologien legen ISO/IEC-Normen fest, ISO/IEC 15420 für EAN/UPC, ISO/IEC 15417 für Code 128, ISO/IEC 16022 für Data Matrix und ISO/IEC 18004 für QR Code, die RFID-Luftschnittstellen die Normenreihe ISO/IEC 18000; welche Daten ein GS1-Code enthält und wie, regeln die GS1 General Specifications in der geltenden Fassung.
Symbologien: EAN/UPC, Code 128, Data Matrix und QR Code
- ISO/IEC 15420:2025: EAN/UPC bar code symbology specification.
- ISO/IEC 15417:2007: Code 128 bar code symbology specification, ergänzt durch Amd 1:2026.
- ISO/IEC 16022:2024: Data Matrix bar code symbology specification.
- ISO/IEC 18004:2024: QR code bar code symbology specification.
RFID-Luftschnittstellen: ISO/IEC 18000-2, 18000-3 und 18000-63
- ISO/IEC 18000-2:2009: Luftschnittstelle für das LF-Band.
- ISO/IEC 18000-3:2010: Luftschnittstelle für das HF-Band.
- ISO/IEC 18000-63:2021: Luftschnittstelle für das UHF-Band, Type C; der GS1-Standard EPC Gen2 ist darauf abgestimmt.
GS1 General Specifications für den Dateninhalt
Wie Identifikationsschlüssel, Datenattribute und Strichcodes in Geschäftsanwendungen zu verwenden sind, legen die GS1 General Specifications fest; massgebend ist die geltende Fassung. Wie GS1-Nummern, Datenträger und Datenaustausch zusammenspielen, zeigen die GS1-Standards.
Auto-ID mit WILUX PRINT AG: Etiketten, Drucker und Scanner
WILUX PRINT AG liefert für die automatische Identifikation die Etiketten, die Etikettendrucker und Etikettiermaschinen, die Strichcode und 2D-Code aufbringen, RFID-Etiketten, RFID-Etikettendrucker und RFID-Lesegeräte sowie Barcode-Scanner von Honeywell und SICK, darunter Modelle, die 1D- und 2D-Codes lesen.
Barcode-Scanner von Honeywell und SICK
Der Honeywell Voyager 1350g ist ein kabelgebundener 2D-Area-Imager und unterstützt alle gängigen 1D- und 2D-Barcodes; die stationäre SICK-Lector-Serie identifiziert 1D-, 2D- und OCR-Codes. Die Übersicht der Barcode-Scanner ordnet die Modelle nach Anwendungsbereich.
Etikettendrucker für 1D- und 2D-Codes
Der Etikettendrucker cab SQUIX druckt laut Datenblatt lineare Codes wie EAN 8 und 13, GS1-128 und UPC sowie 2D-Codes wie DataMatrix, GS1 DataMatrix, QR-Code und GS1 QR-Code. Etikettiermaschinen wie der Palettenetikettierer WILUX System PALSET PAS43xx drucken SSCC-GS1-Etiketten und bringen sie im selben Arbeitsgang auf.
RFID-Etiketten und RFID-Etikettendrucker
RFID-Etiketten mit integrierten Funk-Chips, auch Transponder genannt, liefert WILUX PRINT AG in verschiedenen Formen, Grössen und Materialien, dazu RFID-Etikettendrucker von Honeywell, cab und TSC, die Etiketten drucken und RFID-Tags codieren, und RFID-Lesegeräte als Handleser und als stationäre Leser.
Weiterführende Themen rund um die automatische Identifikation
Zwei Seiten vertiefen das Thema auf dem Etikett: die Barcode-Grundlagen mit Typen, Aufbau und Prüfziffer der Strichcodes und die RFID-Etiketten mit Inlay, Frequenzbändern und Codierung.
Barcode-Grundlagen
Die gängigen Barcode-Arten sind EAN/UPC für die Kasse, ITF-14 für Umverpackungen, GS1-128 für Handels- und Transporteinheiten sowie GS1 DataMatrix und QR Code als 2D-Codes.
RFID-Etiketten
Ein RFID-Etikett enthält ein Inlay aus Mikrochip und Antenne, das ein Lesegerät per Funk und ohne Sichtverbindung ausliest; passive RFID-Etiketten beziehen ihre Energie aus dem Funkfeld des Lesegeräts.
Quellen
- GS1 Switzerland: Das GS1 Logistiklabel – Leitfaden zur Auszeichnung von Logistikeinheiten, Ausgabe 3, Version 3.4, Juli 2018, Kapitel 3 bis 11 und Glossar, abgerufen am 25.09.2026
- GS1 Switzerland: GS1 Barcodes, Anwendungstabellen nach Branche und Verpackungsebene, abgerufen am 25.09.2026
- GS1 Switzerland: Capture with GS1 Standards, Webseite, abgerufen am 25.09.2026
- GS1 Switzerland: Die EAN/UPC Symbologie – Technische Beschreibung, Aufbau und Abmessungen, abgerufen am 25.09.2026
- GS1 Switzerland: Global Trade Item Number GTIN – Identifikation von Artikeln und Dienstleistungen, Formate und Aufbau der GTIN, abgerufen am 25.09.2026
- GS1 Switzerland: GS1-128 Symbologie – Der Logistik-Strichcode für Handels- und Transporteinheiten, Anwendungsbeispiele und Auszug der Application Identifier, abgerufen am 25.09.2026
- GS1 Switzerland: 2D Codes, Ziel 2027 und FAQ, abgerufen am 25.09.2026
- GS1: 2D Barcodes at Retail Point-of-Sale Implementation Guideline, Release 1.1.0, Dezember 2025, Ziel, Übergang und Datenträger, abgerufen am 25.09.2026
- GS1: EPC Radio-Frequency Identity Generation-2 UHF RFID Standard, Release 3.0.1, Februar 2026, Einleitung und Glossar, abgerufen am 25.09.2026
- GS1 US: What Is RFID Technology, and How Does It Work?, Webseite, abgerufen am 25.09.2026
- GS1 US: What is GS1 Sunrise 2027?, Webseite, abgerufen am 25.09.2026
- GS1: When can ITF-14 barcodes be used?, Webseite, abgerufen am 25.09.2026
- GS1 Austria: ITF-14, Webseite, abgerufen am 25.09.2026
- GS1: GS1 General Specifications Standard, geltende Fassung, Webseite, abgerufen am 25.09.2026
- ISO: ISO/IEC 15420:2025 – EAN/UPC bar code symbology specification, Katalogseite, abgerufen am 25.09.2026
- ISO: ISO/IEC 15417:2007 – Code 128 bar code symbology specification, Katalogseite, abgerufen am 25.09.2026
- ISO: ISO/IEC 16022:2024 – Data Matrix bar code symbology specification, Katalogseite, abgerufen am 25.09.2026
- ISO: ISO/IEC 18004:2024 – QR code bar code symbology specification, Katalogseite, abgerufen am 25.09.2026
- ISO: ISO/IEC 18000-2:2009 – Radio frequency identification for item management, Part 2: below 135 kHz, Katalogseite, abgerufen am 25.09.2026
- ISO: ISO/IEC 18000-3:2010 – Radio frequency identification for item management, Part 3: at 13,56 MHz, Katalogseite, abgerufen am 25.09.2026
- ISO: ISO/IEC 18000-63:2021 – Radio frequency identification for item management, Part 63: 860 MHz to 960 MHz Type C, Katalogseite, abgerufen am 25.09.2026