GS1-StandardsVeröffentlicht am Stand Fachlich geprüft von WILUX PRINT AG

GS1-Palettenetikett und SSCC: Aufbau und Pflichtfelder

Das GS1-Palettenetikett, von GS1 als GS1-Logistiklabel festgelegt, kennzeichnet eine Palette als Transporteinheit mit ihrem SSCC (Serial Shipping Container Code): einer 18-stelligen Nummer aus Erweiterungsziffer, GS1-Basisnummer, serieller Nummer und Prüfziffer, die im untersten GS1-128-Strichcode hinter dem Datenbezeichner (00) steht. Er ist die einzige Pflichtangabe; bei sortenreinen Paletten empfiehlt GS1 Schweiz zusätzlich Artikelbezeichnung, Nummer und Menge der enthaltenen Handelseinheit und bei Lebensmitteln das Mindesthaltbarkeitsdatum. Für Paletten empfiehlt GS1 das Format A5 mit 148 × 210 mm; das Label steht auf mindestens zwei angrenzenden Seiten, der Strichcode 400 bis 800 mm über der Standfläche.

GS1-Logistiklabel mit SSCC, Klarschrift und zwei GS1-128-Strichcodes, beschriftet
Das GS1-Logistiklabel trägt die Nummer der Transporteinheit mit dem Datenbezeichner (00) im untersten GS1-128-Strichcode.

Das GS1-Logistiklabel gliedert sich von oben nach unten in drei Bausteine. Oben stehen frei gestaltbare Angaben wie Absender und Logo. In der Mitte steht die Klarschrift der codierten Daten mit Datenbezeichnungen: SSCC 376 12345 000000002 3, Inhalt (CONTENT) 7612345000022, Anzahl (COUNT) 4, Mindesthaltbarkeitsdatum (BEST BEFORE) 21.05.2018 und Charge (BATCH) 1234. Unten stehen zwei GS1-128-Strichcodes mit Klarschriftzeile: Der obere trägt (02) 07612345000022, (37) 04, (15) 180521 und (10) 1234, der unterste trägt (00) 376123450000000023. Die Nummer setzt sich aus der Erweiterungsziffer 3, der GS1-Basisnummer 7612345, der seriellen Nummer 000000002 und der Prüfziffer 3 zusammen; alle Werte sind Beispielwerte aus der Broschüre „GS1-128 Symbologie“ von GS1 Schweiz.

GS1-Logistiklabel: Definition und Zweck

Das GS1-Logistiklabel ist der in Inhalt und Darstellung festgelegte GS1-Standard für die Kennzeichnung von Transporteinheiten jeder Art, also Paletten, Kartons und Pakete; sein Kern ist der SSCC, die weltweit eindeutige Nummer, mit der jede Transporteinheit in der Lieferkette verfolgt wird.

Transporteinheit: Palette, Container oder Paket

Eine Transporteinheit ist eine individuell zusammengestellte Sammlung von Handelseinheiten für den Transport oder die Zwischenlagerung, im Normalfall eine Palette, ein Container oder ein Paket. Sortenreine Transporteinheiten enthalten nur einen Typ von Handelseinheiten, gemischte setzen sich aus verschiedenen Artikeln zusammen.

SSCC als Brücke zum elektronischen Lieferavis

Weil jede Transporteinheit eine eindeutige Nummer hat, lässt sie sich in der gesamten Lieferkette verfolgen, und der SSCC dient als Referenz in EANCOM-Nachrichten wie dem Lieferavis DESADV oder auf dem Papierlieferschein. Bei gemischten Paletten steht der Inhalt deshalb im Begleitpapier oder im DESADV statt auf dem Label.

SSCC: Aufbau der 18-stelligen Nummer

Ein SSCC hat 18 Ziffern in vier Teilen: die Erweiterungsziffer von 0 bis 9, die GS1-Basisnummer, die GS1 Schweiz ihren Mitgliedern in der Schweiz und in Liechtenstein zuteilt, die serielle Nummer, die das Unternehmen selbst vergibt, und am Ende die Prüfziffer, die bei jeder Änderung neu berechnet wird.

Aufbau der 18-stelligen SSCC-Nummer
Die Beispielnummer 376123450000000023 aus dem Merkblatt von GS1 Schweiz, in ihre vier Teile zerlegt.

Die Nummer hat 18 numerische Stellen. An der ersten Stelle steht die Erweiterungsziffer von 0 bis 9, danach folgt die GS1-Basisnummer, die GS1 Schweiz zuteilt und deren Länge variiert, anschliessend die serielle Nummer, die das Unternehmen selbst vergibt, und an der 18. Stelle die Prüfziffer nach Modulo 10. Im Beispiel von GS1 Schweiz mit siebenstelliger Basisnummer lautet sie 376123450000000023: Erweiterungsziffer 3, Basisnummer 7612345, serielle Nummer 000000002, Prüfziffer 3. Im Strichcode steht davor der Datenbezeichner (00).

Erweiterungsziffer und GS1-Basisnummer

Die Erweiterungsziffer an erster Stelle ist eine Ziffer von 0 bis 9. Danach folgt die GS1-Basisnummer; in der Schweiz und in Liechtenstein erhält ein Unternehmen sie als Mitglied von GS1 Schweiz.

Serielle Nummer in eigener Verantwortung

Die serielle Nummer vergibt und verwaltet das Mitglied selbst; zusammen mit der Basisnummer macht sie jede Nummer weltweit eindeutig.

Prüfziffer nach Modulo 10

Die 18. Stelle ist die Prüfziffer. Sie berechnet sich nach derselben Methode wie bei der GTIN: Die 17 Ziffern davor werden von rechts abwechselnd mit 3 und 1 gewichtet, und die Prüfziffer ergänzt die Summe zum nächsten gleichen oder höheren Vielfachen von zehn. Beim Beispiel 376123450000000023 ergibt die Summe 67 und die Prüfziffer 3.

Ein SSCC je Transporteinheit

Jede Transporteinheit erhält ihre eigene Nummer. Sie bleibt gültig, solange die Zusammensetzung unverändert bleibt; wer eine Palette auseinandernimmt oder eine Handelseinheit entnimmt, sorgt für eine neue Identifikation.

Aufbau des Labels: oberer, mittlerer und unterer Baustein

Ein GS1-Logistiklabel gliedert sich von oben nach unten in drei Bausteine: frei gestaltbare Angaben wie Absender, Empfänger oder Logo, die Klarschrift aller codierten Daten mit Datenbezeichnungen und unten die GS1-128-Strichcodes mit Klarschriftzeile, von denen der unterste den SSCC trägt; Pflicht ist nur der untere Baustein.

Oberer Baustein: frei gestaltbar

Der obere Baustein trägt Angaben nach Bedarf des Erstellers, etwa den Firmennamen, das Logo oder Absender und Empfänger.

Mittlerer Baustein: Klarschrift mit Datenbezeichnungen

Der mittlere Baustein zeigt alle strichcodierten Daten als Text mit Datenbezeichnungen wie SSCC, CONTENT, COUNT, BEST BEFORE oder BATCH; die Daten stehen in mindestens 7 mm hoher Schrift. Ein ergänzender 2D-Code nach GS1 steht, falls verwendet, rechts neben dem Text.

Unterer Baustein: GS1-128 mit dem SSCC zuunterst

Der untere Baustein trägt die GS1-128-Strichcodes mit ihrer Klarschriftzeile; der SSCC mit dem Datenbezeichner (00) steht im untersten Strichcode. Der SSCC kann allein oder zusammen mit weiteren Daten in einem Strichcode stehen.

Segmente für Lieferant, Kunde und Transporteur

Nach der GS1 Logistic Label Guideline kann ein Label Segmente für Lieferant, Kunde und Transporteur tragen; das Segment mit dem SSCC muss vorhanden sein und steht unter allen anderen.

Pflichtfelder und Zusatzangaben auf dem Palettenetikett

Pflicht ist allein der SSCC mit dem Datenbezeichner (00), im Strichcode und in Klarschrift; für sortenreine Paletten empfiehlt GS1 Schweiz zusätzlich die Artikelbezeichnung, die GTIN der enthaltenen Handelseinheit mit (02) und ihre Anzahl mit (37), bei Lebensmitteln das Mindesthaltbarkeitsdatum (15) und bei Bedarf die Charge (10).

Angaben auf dem GS1-Logistiklabel nach GS1 Schweiz
AngabeDatenbezeichner und FormatSortenreine PaletteGemischte Palette
SSCC(00), 18 ZiffernPflicht in Strichcode und KlarschriftPflicht in Strichcode und Klarschrift
GTIN der Transporteinheit, wenn sie ein bestellbarer Artikel ist(01), 14 ZiffernZusatzangabe–
GTIN der enthaltenen Handelseinheit und ihre Anzahl(02), 14 Ziffern, und (37), bis 8 ZiffernZusatzangabe–
Variante(20), 2 ZiffernZusatzangabe–
Artikelbezeichnungnur KlarschriftZusatzangabe–
Mindesthaltbarkeitsdatum(15), JJMMTTfür Lebensmittel empfohlen–
Chargennummer(10), bis 20 Zeichenfür Lebensmittel empfohlen–
GLN des Warenempfängers(410), 13 Ziffernfür Cross-Docking empfohlenfür Cross-Docking empfohlen
GLN des Endempfängers(413), 13 Ziffernfür Cross-Docking empfohlenfür Cross-Docking empfohlen

Sortenreine und gemischte Paletten

Sortenreine Paletten tragen Angaben zum Inhalt, weil nur ein Typ von Handelseinheiten darauf steht; Mindesthaltbarkeitsdatum und Charge nur, wenn sie für alle enthaltenen Artikel gleich sind. Bei gemischten Paletten steht die Zusammensetzung im Begleitpapier oder im DESADV, und strichcodiert ist allein der SSCC. Der SSCC verweist dann auf diese Angaben im DESADV.

Empfänger-GLN für Cross-Docking

Für Cross-Docking und Logistikdienstleister empfiehlt GS1 Schweiz zusätzlich die GLN des Warenempfängers mit (410) und die GLN des Endempfängers mit (413), je 13 Ziffern. Im Beispiel von GS1 Schweiz stehen sie strichcodiert neben dem SSCC auf dem Label.

Jeder Datenbezeichner nur einmal

Jeder Datenbezeichner darf auf einem Logistiklabel nur einmal vorkommen. Die Datenbezeichner (02) und (37) sind Attribute zum SSCC und stehen nicht allein.

Grösse und Platzierung des Labels auf der Palette

Für Paletten empfiehlt GS1 das Format A5 mit 148 × 210 mm, für kleinere Transporteinheiten A6 mit 105 × 148 mm; das Label mit dem SSCC steht auf mindestens zwei angrenzenden Seiten, einer Längs- und einer Stirnseite, der Strichcode 400 bis 800 mm über der Standfläche und mitsamt Hellzone mindestens 50 mm von jeder senkrechten Kante entfernt.

Platzierung des GS1-Logistiklabels auf zwei Palettenseiten in 400 bis 800 mm Höhe
Je ein Label auf Längs- und Stirnseite, die Strichcode-Unterkante zwischen 400 und 800 mm Höhe.

Die Grafik zeigt eine Palette mit Längs- und Stirnseite. Auf beiden angrenzenden Seiten sitzt ein Label mit demselben SSCC; die Unterkante des Strichcodes liegt zwischen 400 mm und 800 mm über der Standfläche, und der Strichcode steht samt Hellzone mindestens 50 mm von jeder senkrechten Kante entfernt. Bei geschrumpften Paletten klebt das Label auf der Schrumpffolie und nicht darunter.

Formate A5, A6 und A7 quer

Das Format reicht von A7 bis A5: A5 mit 148 × 210 mm für Paletten und andere grosse Transporteinheiten, A6 mit 105 × 148 mm für kleine Transporteinheiten und A7 quer mit 105 × 74 mm, wenn nur der SSCC auf dem Label steht.

Zwei angrenzende Seiten auf 400 bis 800 mm Höhe

Das Standardlabel steht auf mindestens zwei aneinanderliegenden Seiten, je einer Längs- und einer Stirnseite. Die Unterkante des Strichcodes liegt zwischen 400 mm und 800 mm über der Standfläche; bei Paletten unter 400 mm Höhe sitzt der Strichcode so hoch wie möglich. Der Strichcode steht samt Hellzone mindestens 50 mm von jeder senkrechten Kante entfernt.

Auf der Schrumpffolie, nicht darunter

Bei der Etikettierung geschrumpfter Paletten klebt das Label auf der Schrumpffolie und nicht darunter; bei Aufsetzgittern wird es nicht geklebt, sondern in die dafür vorgesehene Halterung eingeschoben.

Gestapelte Paletten mit übergeordnetem SSCC

Werden mehrere Transporteinheiten zu einer neuen zusammengestellt, etwa niedrige Paletten gestapelt und neu geschrumpft, erhält die neue Einheit ein eigenes Label mit einem neuen, übergeordneten SSCC; die untergeordneten Nummern sind dann verdeckt und nicht scanbar. Gestapelte Paletten, die als einzelne Einheiten behandelt werden, tragen je eine eigene Nummer.

GS1-128 auf dem Palettenetikett: X-Modul, Strichhöhe und Hellzonen

Der GS1-128 auf dem Logistiklabel hat nach der GS1 Logistic Label Guideline ein X-Modul von 0,495 bis 0,94 mm, eine Strichhöhe von mindestens 31,75 mm und Hellzonen von mindestens dem Zehnfachen des X-Moduls; die Striche stehen senkrecht zur Standfläche, die Klarschrift ist mindestens 3 mm hoch.

X-Modul von 0,495 bis 0,94 mm

Die GS1 Logistic Label Guideline erlaubt für den GS1-128 ein X-Modul von 0,495 mm bis 0,94 mm und empfiehlt 0,495 mm; GS1 Schweiz empfiehlt im Leitfaden zum Logistiklabel, 0,5 mm wenn immer möglich nicht zu unterschreiten.

Strichhöhe und Hellzonen

Alle GS1-128-Strichcodes auf dem Label sind mindestens 31,75 mm hoch, ohne Klarschriftzeile gemessen; GS1 Schweiz lässt bei sehr kleinen Transporteinheiten aus Platzgründen keine Höhe unter 13 mm zu. Die Hellzonen links und rechts betragen mindestens das Zehnfache des X-Moduls.

Striche senkrecht zur Standfläche

Auf Transporteinheiten stehen die Striche senkrecht zur Standfläche. In der Klarschrift stehen die Datenbezeichner in Klammern, die im Strichcode nicht verschlüsselt sind; die Klarschrift ist mindestens 3 mm hoch.

2D-Code als Ergänzung

Seit der Fassung 1.3 der GS1 Logistic Label Guideline können ergänzende 2D-Codes von GS1 auf dem Label stehen, rechts neben dem Text im mittleren Baustein; der unterste GS1-128 bleibt der Pflichtstrichcode. Zu EPC und RFID macht die Richtlinie keine Vorgaben.

Palettenetikettierung mit PALSET PAS43xx: drucken und applizieren

Der WILUX System PALSET PAS43xx druckt SSCC-GS1-Etiketten mit einem integrierten Inline-Thermotransferdrucker und appliziert sie im Stillstand der Palette ein-, zwei- oder mehrseitig mit bis zu 200 Paletten pro Stunde; ein optionaler Scanner-RAP prüft den gedruckten Barcode unmittelbar nach dem Druck.

Drucken und Applizieren im Stillstand

Das System arbeitet nach dem Print-&-Apply-Prinzip: Das Etikett wird zuerst bedruckt und dann im Stillstand der Palette aufgebracht; ein formatangepasster Saugstempel nimmt es auf und setzt es an die Palette. Die erzeugten Barcodes entsprechen dem GS1-Standard oder einer kundenspezifischen Vorgabe.

Ein-, zwei- und mehrseitige Etikettierung

Einseitig kommt ein Etikett auf eine Palettenseite, zweiseitig je ein Etikett auf Front und Seite über Eck, mehrseitig auf Front, Rückseite und beide Seiten. Neben Paletten kennzeichnet der PAS43xx auch Versandkartons und Mehrweg-Transportgebinde.

Ein Video von WILUX PRINT AG zeigt einen Paletten-Etikettierer, der Paletten im Stillstand auf drei Seiten mit Etiketten nach dem SSCC-Standard auszeichnet.

Lesbarkeitskontrolle mit Scanner-RAP

Die Option Scanner-RAP (Read After Print) prüft die Lesbarkeit des gedruckten Barcodes direkt an der Palette, unmittelbar nach dem Druck. Treten beim Scannen im Wareneingang trotzdem Lesbarkeitsprobleme auf, führt eine eigene Seite durch Ursachen und Prüfschritte.

Inline-Thermotransferdrucker von Carl Valentin, TSC und cab

Ab Werk integriert WILUX PRINT AG drei Druckerfamilien: Carl Valentin SPX II, TSC PEX-2000 und cab PX-Q. Bei den Druckwerken TSC PEX-2000 und cab PX-Q senkt die optionale Foliensparautomatik den Folienverbrauch. Die Baureihe steht im Katalog unter Palettenetikettierung.

Häufige Fragen zum SSCC-Etikett

Ein SSCC-Etikett ist das GS1-Logistiklabel einer Transporteinheit, und sein einziger Pflichtinhalt ist deren 18-stellige Nummer.

Was sind SSCC-Etiketten?

SSCC-Etiketten sind GS1-Logistiklabels, die eine Transporteinheit wie eine Palette, einen Karton oder ein Paket mit ihrem Serial Shipping Container Code kennzeichnen; jede Transporteinheit erhält eine eigene Nummer und damit ein eigenes Etikett.

Wie setzt sich eine SSCC zusammen?

Der SSCC setzt sich aus 18 Ziffern zusammen: Erweiterungsziffer, GS1-Basisnummer, serielle Nummer und Prüfziffer. Im Beispiel 376123450000000023 von GS1 Schweiz sind das die Erweiterungsziffer 3, die Basisnummer 7612345, die serielle Nummer 000000002 und die Prüfziffer 3.

Was versteht man unter nve?

NVE steht für Nummer der Versandeinheit, die deutsche Bezeichnung des SSCC; GS1 Schweiz führt sie in ihrer Liste der Datenbezeichner beim Datenbezeichner (00).

Weiterführende Themen rund um das Palettenetikett

Neben dieser Nummer kennt GS1 weitere Identifikationsschlüssel wie GTIN und GLN; wie Schlüssel, Datenbezeichner und Datenträger zusammenspielen, zeigt die Übersicht GS1-Standards für Produkt- und Transportkennzeichnung. Aufbau, Prüfziffer und Klarschrift des GS1-128 erklären die Barcode-Grundlagen; beides zusammen bildet die Grundlage für die Etikettierung von Paletten.

Quellen

  1. GS1 Switzerland: Das GS1 Logistiklabel – Leitfaden zur Auszeichnung von Logistikeinheiten, Ausgabe 3, Version 3.4, Juli 2018, Kapitel 3 bis 11 und Glossar, abgerufen am 25.09.2026
  2. GS1 Switzerland: Serial Shipping Container Code SSCC – Identifikation von Transporteinheiten, Aufbau des SSCC, abgerufen am 25.09.2026
  3. GS1 Switzerland: GS1-128 Symbologie – Der Logistik-Strichcode für Handels- und Transporteinheiten, Anwendungsbeispiele und Auszug der Application Identifier, abgerufen am 25.09.2026
  4. GS1: GS1 Logistic Label Guideline, Release 1.3, Juli 2019, Abschnitte 6 und 8, abgerufen am 25.09.2026
  5. GS1 US: How to Calculate a Check Digit Manually, Webseite, abgerufen am 25.09.2026
  6. GS1 Switzerland: Identify with GS1 Standards, Webseite, abgerufen am 25.09.2026