Etikettierung verstehenVeröffentlicht am Stand Fachlich geprüft von WILUX PRINT AG

Etikettiermaschine auswählen: Kriterien vor dem Kauf

Eine Etikettiermaschine wählt man nach der Aufgabe in der eigenen Linie aus: nach Produkt und Etikettierlage, Etikett und Rolle, Taktleistung, Daten, Druckverfahren, Umgebung und Einbindung in die Linie. Gemeint ist eine Maschine, die Etiketten maschinell auf Produkte, Verpackungen oder Paletten aufbringt, nicht ein Etikettendrucker für den Arbeitsplatz, der Etiketten bedruckt, aber nicht auf das Produkt aufbringt. Diese Angaben entscheiden auch, ob eine Standardkonfiguration genügt oder eine Sondermaschine nötig ist.

  1. Produkt und Etikettierlage: Form, Masse und Oberfläche des Produkts und die Lage des Etiketts, oben und unten, seitlich, rundum, um Eck, auf dem Siegel oder an der Palette, bestimmen die Bauform.
  2. Etikett und Rolle: Etikettenbreite, Rollendurchmesser, Kern, Material und Klebstoff müssen zu Etikettierkopf und Druckwerk passen.
  3. Taktleistung: Der Takt entscheidet, ob im Stillstand oder im Durchlauf appliziert wird.
  4. Daten: Für vorgedruckte Etiketten genügt ein Etikettenspender, variable Daten verlangen ein Druckwerk.
  5. Druckverfahren: Thermotransfer mit Farbband für beständige Kennzeichnungen, Thermodirekt ohne Farbband, wo Langlebigkeit keine Hauptrolle spielt.
  6. Umgebung: Die Bedingungen am Einbauort entscheiden über Schutzart und Gehäuse.
  7. Einbindung in die Linie: Aufstellung, Einbauseite, Steuerung und Produkttransport müssen zur bestehenden Linie passen.

Etikettiermaschine und Etikettendrucker: Abgrenzung vor dem Kauf

Eine Etikettiermaschine bringt Etiketten maschinell auf Produkte, Verpackungen oder Paletten auf und wird in die Produktionslinie eingebunden; ein Etikettendrucker bedruckt Etiketten von der Rolle, etwa am Arbeitsplatz, und bringt sie nicht auf das Produkt. Wer eine Etikettiermaschine kauft, löst also die Etikettierung in der Linie, nicht den Etikettendruck im Büro.

Etikettiermaschine und Etikettendrucker im Vergleich
MerkmalEtikettiermaschineEtikettendrucker
AufgabeBringt Etiketten maschinell auf Produkte, Verpackungen oder Paletten aufBedruckt Etiketten von der Rolle oder aus dem Leporello
EinsatzortIn der Produktions- oder Verpackungslinie, als Halbautomat am ArbeitsplatzAm Arbeitsplatz, im Dauerbetrieb in der Industrie oder mobil im Lager
AuslösungÜber I/O von der Steuerung der Linie, beim Halbautomaten per Fuss- oder HandtasterDruckauftrag aus der Etikettensoftware
Ausgewählt nachProdukt, Etikettierlage, Takt und LinieAuflösung, Druckbreite, Volumen und Schnittstellen
KombinationDruckspender und Print-and-Apply-Systeme tragen ein DruckwerkAls Druckwerk sitzt er in der Etikettiermaschine

Etikettiermaschine und Etikettendrucker lösen verschiedene Aufgaben, und nur die Maschine bringt das Etikett auf das Produkt. Die Etikettiermaschine wird in die Produktionslinie eingebunden und über I/O an deren Steuerung angebunden, beim halbautomatischen Etikettierer löst der Bediener per Fuss- oder Handtaster aus; ausgewählt wird sie nach Produkt, Etikettierlage, Takt und Linie. Der Etikettendrucker bedruckt Etiketten von der Rolle oder aus dem Leporello, als Desktopgerät am Arbeitsplatz, als Industriegerät im Dauerbetrieb oder mobil im Lager; ausgewählt wird er nach Auflösung, Druckbreite, Volumen und Schnittstellen. Druckspender und Print-and-Apply-Systeme vereinen beides, weil ein Druckwerk in der Etikettiermaschine das Etikett unmittelbar vor dem Spenden oder Applizieren bedruckt.

Wer nur Etiketten am Arbeitsplatz drucken will, findet die Geräte in der Übersicht der Etikettendrucker.

Produkt und Etikettierlage: was gekennzeichnet wird und wo

Form, Masse und Oberfläche des Produkts und die Lage des Etiketts bestimmen die Bauform; die WILUX-Systeme etikettieren oben und unten, seitlich, rundum, um Eck und auf dem Siegel, der PALSET PAS43xx Paletten ein-, zwei- oder mehrseitig. Ungewöhnliche Produktformen verlangen spezielle Lösungen.

Zylindrische Produkte wie Flaschen brauchen die Rundum-Etikettierung, bei der das Etikett um den ganzen Behälter gerollt wird. Versandkartons etikettiert das WILUX System PLS31xx UE stirnseitig und seitlich oder rückseitig und seitlich, über Eck mit einer Anrolleinheit. Fertigpackungen am Auslauf von Vakuum-Tiefzieh-Verpackungsmaschinen zeichnet das WILUX System DLS3102 Q von oben und unten aus, mehrbahnig und mehrreihig. Für Mehrweg-Kunststoffbehälter gibt es mit dem Steck-Etikettierer PAS1402 eine Lösung ohne Klebstoff: Er bedruckt nicht klebende Etiketten ab einer Endlospapierrolle, schneidet sie und steckt sie ein.

Die erste Angabe für die Auswahl ist deshalb das Produkt selbst: Masse, Form, Oberfläche und die Stelle, an der das Etikett sitzen soll.

Etikett und Rolle: Format, Material und Klebstoff

Etikettenbreite und Rolle müssen zu Etikettierkopf und Druckwerk passen: Der Etikettierkopf WLS-III führt Standard-Bandbreiten von 120 und 170 mm und Rollen bis 400 mm Durchmesser, weitere Bandbreiten auf Anfrage. Diese Werte nennen die Datenblätter der WILUX-Systeme, und sie sind mit dem eigenen Etikett abzugleichen.

  • Bandbreite: Der WLS-III 1204 nimmt Bänder bis 120 mm Breite, der WLS-III 1704 bis 170 mm.
  • Rolle und Kern: Der Palettenetikettierer PALSET PAS43xx verarbeitet Etikettenrollen bis 360 mm Durchmesser auf einer Grossabrollhaspel von 380 mm; das System DLS3102 nimmt Rollenkerne von 40, 76 oder 100 mm.
  • Druckbreite: Beim Drucken und Applizieren reichen die Druckbreiten der drei Druckwerkfamilien von 104 bis 168 mm, die Durchlassbreiten von 116 bis 180 mm.
  • Material: Als Etikettenmaterial kommen Papier, Karton, PET, PP oder Folie in Frage.
  • Klebstoff: Permanent, ablösbar oder stark haftend; auf unregelmässigen Oberflächen braucht es einen starken Klebstoff für eine dauerhafte Haftung.

Kleine Etiketten, dünne, schmale, dicke und steife Materialien sowie Etiketten mit starkem Kleber sind laut den Materialangaben von cab zu testen, bevor sie in Serie laufen.

Taktleistung: Stillstand oder Durchlauf

Die Taktleistung entscheidet, ob im Stillstand oder im Durchlauf appliziert wird: Der Stillstand ist erste Wahl bei höchster Positionsgenauigkeit, empfindlichen Produkten und niedrigen Taktzeiten, der Durchlauf etikettiert ohne Produktstopp bei hohen Taktzeiten und kontinuierlichen Prozessen. Für die Auslegung der Etikettierung zählt deshalb die Zahl der etikettierten Produkte pro Stunde oder Minute.

Die Datenblätter nennen die Leistung als Geschwindigkeit oder als Menge. Der Etikettierkopf WLS-III spendet stufenlos regulierbar bis 40 m/min, abhängig von der Etikettenbreite, und der Palettenetikettierer PALSET PAS43xx schafft bis zu 200 Paletten pro Stunde. Bei Systemen mit Druckwerk setzt auch der Druck eine Grenze: Das Carl Valentin SPX II druckt mit 203 dpi bis 300 mm/s und mit 600 dpi bis 100 mm/s.

Für die Etikettierung im Stillstand setzen Pneumatik- oder Elektroadapter das Etikett mit einem Saugstempel auf das stehende Produkt; für die Etikettierung im Durchlauf schiesst ein Düsenadapter es berührungslos auf, ein Mitlaufadapter bringt es mit einstellbarer Andruckkraft an, oder der Etikettierkopf spendet es im Mitlauf.

Daten und Druckverfahren: vorgedruckt oder variabel, Thermotransfer oder Thermodirekt

Für vorgedruckte Etiketten mit festen Angaben genügt ein Etikettenspender; variable Daten wie Serien- oder Chargennummern verlangen ein Druckwerk, also Drucken und Spenden oder Drucken und Applizieren. Mit den Daten ist die Bauform der Etikettierung zu einem guten Teil festgelegt.

Entscheidungsweg zur Bauform der Etikettiermaschine
Zwei Fragen führen zur Bauform: woher die Daten kommen und wie das Produkt zur Maschine kommt.

Die Bauform folgt aus zwei Fragen: Woher kommen die Etikettendaten, und wie kommt das Produkt zur Maschine? Sind die Etiketten vorgedruckt oder blanko, genügt ein Etikettenspender. Ändern sich die Daten von Etikett zu Etikett, braucht die Maschine ein Druckwerk: Beim Drucken und Spenden wird das bedruckte Etikett an der Spendekante bereitgestellt, beim Drucken und Applizieren setzt ein Applikator es direkt auf das Produkt. Legt ein Bediener das Produkt von Hand ein, trägt ein halbautomatischer Etikettierer die Aufgabe. Soll gar kein Etikett auf die Verpackung, bedruckt ein Direktdrucksystem die Folie unmittelbar.

Beim Druckverfahren der Etikettierung gilt: Thermotransfer mit Farbband ergibt Druckbilder, die widerstandsfähiger gegen Abrieb, Chemikalien und Witterung sind; Thermodirekt kommt ohne Farbband aus und passt dort, wo Langlebigkeit keine Hauptrolle spielt. Die Druckwerke der WILUX-Systeme zum Drucken und Spenden und zum Drucken und Applizieren sind Inline-Thermotransferdrucker.

Umgebung und Einbindung in die Linie: Schutzart, Gehäuse, Steuerung

Die Bedingungen am Einbauort entscheiden über Schutzart und Gehäuse, die bestehende Linie über Aufstellung und Steuerung: Etikettierkopf WLS-III und System PLS41xx gibt es optional als IP65-Version mit externer Steuerung, und das PAS42xx reicht in drei Steuerungsvarianten bis zur SPS-Lösung mit I/O-Kommunikation. Beides gehört zur Auslegung der Etikettierung und vor der Offerte auf die Liste.

  • Schutzart: Den WLS-III und das PLS41xx gibt es optional als Kompakt- und als IP65-Version mit externer Steuerung.
  • Gehäuse: Das Druckwerk cab PX-Q hat ab Werk ein Edelstahlgehäuse, beim Carl Valentin SPX II ist es optional.
  • Steuerung: Das PAS42xx gibt es als Label-IV Druckmodul mit Steuerung über die Applikatorfunktionen des Druckmoduls, als Label-IV LE mit begrenzter Kommunikation zur übergeordneten Steuerung und als Label-IV S7-1200 mit SPS-Steuerung und I/O-Kommunikation.
  • Aufstellung: Grundgestelle zum Anstellen oder Andocken, Anbauhalterungen zum Integrieren in bestehende Linien und Verstellungen für die Etikettierposition.
  • Einbauseite: Das Grundmodul gibt es in Rechts- oder Linksausführung.
  • Produkttransport: Produkt-Transportsysteme, auch in Sonderausführungen, und Produktevereinzler führen das Produkt zu.
  • Meldungen: Etiketten-Warnung und -Alarm sowie Meldeleuchten zeigen den Zustand der Etikettierung an der Linie.

Standard oder Sondermaschine: was die Konfiguration abdeckt

Die Standardsysteme decken durch Konfiguration Steuerung, Druckwerk, Applikator, Druckbreite, Einbauseite und Etikettierlage ab; Sonderbau beginnt dort, wo die Datenblätter auf Anfrage verweisen, etwa bei Bandbreiten über 120 und 170 mm hinaus oder bei Produkt-Transportsystemen in Sonderausführung. Die Grenze zwischen beiden steht damit in den Unterlagen selbst.

Die WILUX-Systeme sind modular aufgebaut: PAS42xx und PLS41xx lassen sich vom Druckmodul bis zum vollintegrierten Etikettiersystem konfigurieren, das System DLS3102 ist mit einem Inline-Thermotransferdrucker erweiterbar, und den halbautomatischen PAD1000 kann WILUX PRINT AG bei speziellen Anforderungen für den vollautomatischen Betrieb konzipieren. Jedes WILUX-System wird individuell auf die Anforderungen, Taktzeiten und Materialien des Betriebs abgestimmt, und rund 80 bis 90 % der Etikettiermaschinen von WILUX PRINT AG sind Sondermaschinen. Wo die Konfiguration endet, beginnt der Sondermaschinenbau von WILUX PRINT AG in Hinwil.

Kostenfaktoren: Automatisierungsgrad, Takt, Format und Folgekosten

Die Kosten einer Etikettiermaschine folgen aus Automatisierungsgrad, Taktleistung, Etikettengrösse und -lage, Produktform und Ausstattung; nach der Anschaffung kommen Wartung und Verbrauchsmaterial dazu. Anschaffung und Betrieb gehören deshalb in dieselbe Rechnung.

  • Automatisierungsgrad: manuell, halbautomatisch oder vollautomatisch.
  • Taktleistung: die Zahl der etikettierten Produkte pro Stunde oder Minute.
  • Etikettengrösse und -lage: Sie bestimmen, wie aufwendig Maschine und Technik ausfallen.
  • Produktform: Ungewöhnliche Formen verlangen spezielle Lösungen für die Etikettierung.
  • Ausstattung: Druckwerk, Applikator, Steuerungsvariante, Produkttransport und Optionen wie der Scanner-RAP.
  • Folgekosten: Wartung, Schulung des Bedienpersonals und Verbrauchsmaterial aus Etiketten und Thermotransferband.

Beim Verbrauchsmaterial hilft die Ausstattung: Die Foliensparautomatik (Ribbon-Saver), als Option bei TSC PEX-2000 und cab PX-Q, senkt den Folienverbrauch um bis zu 30 bis 80 %, besonders bei vorgedruckten Etiketten. In die Rechnung gehört auch, ob sich die Maschine für künftige Anforderungen anpassen und erweitern lässt.

Anbieter und Betreuung: Fragen vor der Vergabe

Vor der Vergabe gehört geklärt, wer die Anlage entwickelt und fertigt, wie sie vor der Auslieferung mit den eigenen Produkten und Etiketten geprüft und in der Linie in Betrieb genommen wird und wer sie danach wartet und mit Ersatzteilen versorgt. Diese Fragen gelten für jeden Anbieter.

  • Entwicklung und Fertigung: Wo wird die Maschine entwickelt und gebaut, und wer ist für Anpassungen zuständig?
  • Prüfung vor der Auslieferung: Wird die Anlage mit den eigenen Produkten und Etiketten getestet, etwa in einer Werksabnahme?
  • Inbetriebnahme: Wer montiert die Maschine in der Linie, nimmt sie in Betrieb und schult das Bedienpersonal?
  • Service: Wer wartet die Anlage, wie schnell ist ein Techniker vor Ort, und wie lange sind Ersatzteile verfügbar?
  • Unterlagen und Kennzeichnung: Welche Unterlagen gehören zur Maschine, und trägt sie die vorgeschriebene Kennzeichnung?

Den Rahmen für die Unterlagen setzt die Maschinenverordnung (MaschV, SR 819.14): Eine Maschine darf nur in Verkehr gebracht werden, wenn die Pflichten nach Art. 5 Abs. 1 Bst. a–e der EU-Maschinenrichtlinie erfüllt sind, und dazu gehören die Betriebsanleitung und die Konformitätserklärung. Die Maschine selbst trägt eine Kennzeichnung mindestens mit Hersteller und Anschrift, Bezeichnung, Baureihe oder Typ, gegebenenfalls Seriennummer und Baujahr. Was auf das Typenschild gehört, erklärt der Artikel Typenschild-Pflicht und Maschinenrichtlinie.

WILUX PRINT AG entwickelt und fertigt ihre Etikettiersysteme in Hinwil, und Interessenten können das Werk vor der Bestellung besichtigen. Vor der Auslieferung testet WILUX PRINT AG die Etikettiermaschine im Testzentrum mit Produkten und Etiketten des Kunden und bietet eine Werksabnahme (Factory Acceptance Test) an. Montage, Konfiguration und Inbetriebnahme in der Linie des Kunden übernimmt WILUX PRINT AG ebenfalls, und der Remote Support über TeamViewer Assist AR gilt auch für Etikettiermaschinen. Gewartet werden Etikettier- und Kennzeichnungslösungen mit oder ohne Wartungsvertrag. Mit Wartungsvertrag STANDARD oder PREMIUM ist eine Intervention vor Ort innerhalb von 24 Stunden ab Eingang der Störungsmeldung zugesichert; auch ohne Wartungsvertrag ist WILUX PRINT AG in den meisten Fällen innert 24 Stunden vor Ort. Die Leistungen im Einzelnen zeigt die Seite zu Service und Support.

Häufige Fragen zur Auswahl einer Etikettiermaschine

Die passende Etikettiermaschine ergibt sich aus Produkt, Etikett, Takt und Daten, nicht aus einer allgemeinen Geräteempfehlung.

Welches Etikettiergerät würden Sie empfehlen?

Welches Etikettiergerät passt, folgt aus der Aufgabe: Für vorgedruckte Etiketten genügt ein Etikettenspender, für variable Daten braucht es ein System zum Drucken und Spenden oder zum Drucken und Applizieren, und wo ein Bediener das Produkt von Hand einlegt, trägt ein halbautomatischer Etikettierer die Aufgabe. Den Takt bestimmt die Applikation: Stillstand bei höchster Positionsgenauigkeit, empfindlichen Produkten und niedrigen Taktzeiten, Durchlauf bei hohen Taktzeiten und kontinuierlichen Prozessen. Wer nur Etiketten am Arbeitsplatz drucken will, braucht keine Etikettiermaschine, sondern einen Etikettendrucker.

Etikettiermaschinen von WILUX PRINT AG: Baureihen und Anfrage

WILUX PRINT AG entwickelt und fertigt Etikettiermaschinen in Hinwil: Etikettenspender, Systeme zum Drucken und Spenden und zum Drucken und Applizieren, halbautomatische Etikettierer, Direktdruck und Sondermaschinen. Das Unternehmen ist seit über 50 Jahren in der industriellen Etikettierung tätig.

Zum Spenden gehören der Etikettierkopf WLS-III und die Systeme DLS3102 PA/PS und DLS3102 Q, zum Drucken und Spenden PLS41xx, PLS31xx UE und PLS32xx RU, zum Drucken und Applizieren PAS42xx und der Palettenetikettierer PALSET PAS43xx. Dazu kommen der Steck-Etikettierer PAS1402, der halbautomatische Etikettierer PAD1000 und der Direktdruck mit dem Multiline Printer DPS1500. Jede Baureihe zeigt die Übersicht der Etikettiermaschinen.

Die sieben Kriterien der Checkliste ordnen die Angaben zur eigenen Aufgabe, und mit ihnen lässt sich eine Anfrage vorbereiten. WILUX PRINT AG ist über die Zentrale +41 55 253 24 24 und mail@wilux.ch erreichbar.

Weiterführende Themen rund um die Auswahl der Etikettiermaschine

Hinter jedem Kriterium steht die Technik der Maschine. Wie eine Etikettiermaschine vom Abrollen bis zum Aufwickeln des Trägermaterials arbeitet, erklärt der Artikel zur Funktionsweise der Etikettiermaschine; die Begriffe von A bis Z und den Ablauf vom Datensatz bis zum geprüften Etikett ordnet die Übersicht Etikettierung verstehen: Begriffe und Funktionsweise.

Quellen

  1. WILUX PRINT AG: Datenblatt Etikettierkopf WLS-III, Abschnitt 01 System, Hauptkomponenten, abgerufen am 25.09.2026
  2. WILUX PRINT AG: Datenblatt WILUX System PAS42xx, Abschnitte 01 bis 05, abgerufen am 25.09.2026
  3. WILUX PRINT AG: Datenblatt WILUX System PALSET PAS43xx, Titelseite und Abschnitt 01 System, abgerufen am 25.09.2026
  4. WILUX PRINT AG: Datenblatt WILUX System PLS41xx, Titelseite und Abschnitt 01 System, abgerufen am 25.09.2026
  5. WILUX PRINT AG: Datenblatt WILUX System DLS3102 Q, Einleitung und Komponenten, abgerufen am 25.09.2026
  6. WILUX PRINT AG: Etikettiermaschinen, Einleitung und Fragen zur Funktionsweise, Auswahl und Automatisierung, abgerufen am 25.09.2026
  7. WILUX PRINT AG: Service und Support, Abschnitte Remote Support, Reparaturen und Wartung, abgerufen am 25.09.2026
  8. Schweizerischer Bundesrat: Verordnung über die Sicherheit von Maschinen (Maschinenverordnung, MaschV), SR 819.14, Stand am 20. Januar 2024, Art. 1 und 2, abgerufen am 25.09.2026